Kategorien-Archiv: News

News rund um die Zukunft des mobilen Arbeitens stelle ich hier zusammen!

T-Systems nutzt das Wording „Liquid Work“ für seine mobile Arbeitszukunft

Tja … da freut man sich über den Erfolg des Interview der Telekom mit mir über mein Buch und Liquid Work (Erschienen im September letzten Jahres im internen, internationalen Mitarbeiterportal der Telekom), und schon übernimmt T-Systems Wording und Idee hinter „Liquid Work“. Kann also so falsch nicht sein, was ich da geschrieben habe. 😉

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Gewohnheit und das Notizbuch deines Körpers

Der Körper merkt sich, was man ihm antut. Der letzte Haken ist ein Siegel ohne Option.
Der Körper merkt sich, was man ihm antut. Der letzte Haken ist ein Siegel, keine Option.

In meinen Vorträgen erzähle ich immer von einem Bild. Da geht es um die Gewohnheit. Der Körper führt ein Notizbuch – ein Notizbuch der Gewohnheit.
Er nimmt es hin, keinen Schlaf zu erhalten.
Er nimmt es hin, schlechte Nahrung zugeführt zu bekommen.
Er nimmt es hin, seelischen Belastungen ausgesetzt zu werden.
Der Mensch nimmt dies alles als „Gewöhnung“ war, und sagt stolz: “ Mein Körper hat sich daran gewöhnt wenig zu schlafen, ungesund zu essen und unter Stress zu arbeiten!“
Aber der Körper führt dieses Notizbuch.
Für jeden Tag Schlafmangel macht er ein Häkchen in dieses Notizbuch.
Für jeden Bissen schlechter Nahrung macht er ein Häkchen in sein Notizbuch.
Für jeden Tag psychischer Belastung macht er ebenfalls ein Häkchen in sein Notizbuch.
Er notiert sich auch, wann er mit dir darüber gesprochen und dich auf die Missstände und den fehlenden Respekt ihm gegenüber hingewiesen hat. Er tut dies in Form einer Krankheit, eines Leidens oder Angstzuständen. Er tut es auch über Traurigkeit und Depressionen.
In der Regel nehmen wir diese Mitteilungen nicht als solche war, sondern versuchen den Körper mit Medikamenten zum Schweigen zu bringen, anstatt ihm aufmerksam zuzuhören.
Irgendwann jedoch … ist das Notizbuch voll, und der Körper schließt es ein letztes Mal. Dann will er nicht mehr das akzeptieren, was wir ihm zumuten. Wie ein Partner, der so lange versucht hat, die Demütigungen und schlechte Behandlung seines Gegenübers auszuhalten.
Einen neuen Partner zu finden, ist möglich. Ein neuen Körper jedoch …

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Olympia, Liquid Work, Erwartungshaltungen und das Verlieren

The winner takes it all
Keine Verlierer mehr …

Wenn Sie diesen Artikel lesen, ist Olympia 2016 in Rio vielleicht noch im Gange, vielleicht aber auch schon Vergangenheit. Vielleicht haben Sie mit den einzelnen Athleten oder Teams mitgefiebert, vielleicht hat es sie aber auch gar nicht interessiert. Die „Seele“ von Olympia ist das Gewinnen und das Verlieren, so sind wir es gewohnt zu verstehen, und wir erleben es in diesen Tagen täglich, Gewinner und Verlierer auf dem Bildschirm zu sehen. Und wenn Olympia vorbei ist, verschwinden die meisten Namen, die über den Bildschirm geflimmert sind, wieder in der Bedeutungslosigkeit. Was bleibt, sind die großen Namen, die uns dann weiterhin in den nächsten sportlichen Events, in Fernsehshows oder in der Werbung begegnen. Denn das ist der Deal, sie gewinnen im Sport, und verlieren an Privatsphäre. Aber darum soll es hier nicht gehen.

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Wundervoller Bericht in der „Eltern family“ 08/2016 über ChronoCity und Chronobiologie

Eltern family 8/2016
Eltern family 8/2016

Ein wundervoller, 5-seitiger Bericht der Journalistin Kerstin Güntzel über mich und mein Projekt „ChronoCity“ in Bad Kissingen in der neuesten Ausgabe der „Eltern family„. Danke allen die mitgewirkt haben, vor allem auch an Frank Kubitza, dem Direktor des Jack-Steinberger-Gymnasiums, der das Thema „Chronobiologie“ seinen Mitschülern immer wieder ans Herz legt, und so schnell Eltern und Jugendliche zusammengerufen hat, um den Bericht zu ermöglichen. Danke auch an die Schüler des P-Seminars, die soviel Herzblut in die Projektarbeit und die Studie gesteckt haben. Es ist schön zu sehen, dass junge Menschen begreifen, was für Möglichkeiten sich ergeben, wenn man mehr über sich, seinen Schlaf und seine Stellung in der Gesellschaft erfährt. Und es wird Zeit, dass wir das Thema „Späterer Schulbeginn“ endlich auch gesellschaftlich ernster nehmen, und verstehen, dass wir in einer Zeit in welcher wir mit Smartphones Autos steuern können, immer noch glauben, das ein Relikt aus der Industrialisierung Menschen hervorbringt, die in dieser immer schneller werdenden Gesellschaft ihren Platz finden.

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